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scharnitz

das Tor zum Karwendel

In Scharnitz öffnet sich das Tor zur imposanten Bergkulisse des größten Naturschutzgebietes in Tirol – dem Karwendel.

Hier ist Ausgangspunkt für Wanderer, Bergsteiger, Kajakfahrer Kletterer, Mountainbiker egal ob Spitzensportler oder Familien mit kleinen Kindern.

Geografie von Scharnitz

Die 12 Ortsteile von Scharnitz liegen an der Grenze zu Bayern. Genauer gesagt an der Verbindungsstrecke von Seefeld nach Garmisch-Partenkirchen. Im Gemeindegebiet von Scharnitz ist die Quelle der Isar. Hier treffen das Karwendel-, Hinterau- und Gleirschtal mit dem Isartal zusammen.

Scharnitz ist auch einer der Bahnstations-Orte der "Karwendelbahn", einer der ältesten vollelektrifizierten Strecken im gesamten Alpenraum.

Hin durch 16 Tunneln und Viadukten führt die romanteiche Bahn stündlich von München über Garmisch und Mittenwald nach Innsbruck. Vom Gemeindegebiet von Scharnitz aus sind nicht weniger als 16 Almen, die von Scharnitz aus zugänglich.

Zu diesen gehören Amtssäge, Angeralm, Bodenalm, Brunnsteinhütte, Eppzirler Alm, Falkenhütte, Halleranger Alm, Halleranger Haus, Karwendelhaus, Kastenalm, Kristenalm, Larchetalm, Möslalm, Oberbrunnalm, Pfeishütte, Pleisenhütte, Scharnitzer Alm, Tiroler Hütte

Scharnitz - ein Dorf mit einer langen Geschichte

In frühmittelalterlichen Urkunden wird der tiroler Ort "Scharnitz" als ein unwirtlicher Wald zwischen Walchensee und Seefeld in Tirol erwähnt.

Im Mittelalter wurde das römische Kastell "Scarbia" welches zwischen Karwendel- und Wettersteingebirge gelegen war.

In dieser Zeit war Scharnitz eine wichtige Eingangspforte nach Tirol. Das Nadelöhr an der ertragreichen Handelsroute Venedig-Augsburg.

Zur Zeit des Dreißigjährigen Kriegs wurde die Talsperre, benannt nach der ehemaligen Tiroler Landesfürstin Claudia von Medici, Porta Claudia gebaut.

Festungsruinen der Porta Claudia in Scharnitz

Gemeinsam mit dem Kulturverein Scharnitz hat die Gemeinde im Sommer 2004, anlässlich des 400. Geburtstages von Claudia von Medici, dieses großartigen Bauwerk gewürdigt und in den folgenden Jahren auch restauriert.